Flow my tears

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 J. Dowland: Flow my tears, freie Improvisation von Violoncello und Gitarre

N. Porpora: Dal povero mio cor, Solokantate op. 1 Nr. 12

J. S. Bach: aus der Suite G-Dur BWV 1007 für Altstimme und Violoncello (Bearbeitung: Wolfgang Lessing)

D. Gabrieli: Ricercare d-Moll für Violoncello solo

J. S. Bach: aus den Zweistimmigen Inventionen, für Altstimme und Violoncello

G. F. Händel: Lucrezia, Solokantate HWV 145

J. Dowland: Flow my tears, freie Improvisation von Violoncello und Gitarre


An die Stelle des für die Barockzeit typischen Cembalos tritt in „Flow my tears“ eine moderne Gitarre. Und in den Bach-Arrangements werden die stimmlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung barocker Melodik neu ausgelotet. Die auf diese Weise erzielten klanglichen Veränderungen intensivieren den von der historischen Aufführungspraxis herausgearbeiteten Charakter einer „Musik als Klangrede“ (Nicolaus Harnoncourt) und zeigen darüber hinaus, wie anschlussfähig die barocke Idiomatik an die Musik der Gegenwart ist.